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EKUA

Ekua-Promo

Die Dortmunder Band EKUA (sprich: Equia) besteht erst seit 2011. Neben der Sängerin Jeanette EKUA Assiamah sind noch Gabor Bodolay (Bass), Patrick Schneider (Gitarre) und die Nicksteit-Brüder Justin (Drums) und Jesley (Keys) in der Band.
EKUA bringen tanzbaren RnB auf die Bretter, den sie mal mit süßem Pop, mal mit smartem HipHop, mal mit erfrischender Elektronik veredeln.

Das besondere an EKUAs Musik ist aber nicht nur der Crossover-RnB Stilmix, sondern auch die Frontfrau Jeanette EKUA Assiamah- nicht umsonst gab sie der Band ihren Namen. Ekua wurde 1989 als jüngere von 2 Schwestern geboren. Mutter Deutsche, Vater aus Ghana stammend, neben einer Klassische Gesangsausbildung als Kind,sang sie jahrelang Sängerin im Gospelchor.

Nach 3 Jahre Jazzakademie studierte sie 4 Jahre Popgesang an der ArtEZ in Enschede.

Als Backgroundsängerin stand sie bereits für: Jeff Brown („Sweet“), Barry Ryan und One Love
Project (Reggaeband) auf der Bühne und wird in Zukunft wohl noch größere musikalische Wellen schlagen. Eine Künstlerin und Band von der man mit Sicherheit noch einiges hören wird! 

Nippy Noya

Nippy Noya Band Yobassa

Nippy Noya (* 27. Februar 1946 in Makassar auf Sulawesi, Indonesien) ist ein indonesischer Percussionist und zählt zu den bekanntesten Conga-Spielern in Europa.

Noya wurde als Sohn des japanischen Taiko-Schlagzeugers Fusao Nakato San auf der indonesischen Insel Sulawesi geboren. Bereits im Alter von zehn Jahren begann er Schlagzeug zu spielen. 1968 kam er nach Europa und lebte zunächst in Amsterdam. Dort begann seine professionelle Karriere als Conga-Spieler, in der Percussion-Rock-Band Massada von 1970 bis 1975.

In den Folgejahren spielte er mit bekannten Größen wie Peter Herbolzheimer, John McLaughlin, Jan Akkerman, Volker Kriegel und Stan Getz, begleitete unter anderem die Tourneen von Eric Burdon, Billy Cobham, Chaka Khan, Peter Maffay, Udo Lindenberg, Gitte Haenning und Herbert Grönemeyer. 1987 trat Noya in der auf die Präsentation aussergewöhnlicher Schlagzeuger und Percussionisten konzipierten ARD-Sendung Super Drumming von und mit Pete York auf.

Noya wirkte an über 200 CD- und Plattenproduktionen mit und stand auch häufig für internationale Fernsehproduktionen zur Verfügung.

Außer seinen favorisierten Instrumenten, den Congas und der Kalimba, beherrscht er zudem noch Bongos, Campana, Güiro, Cabasa, Shékere, Caxixi, Triangel und das Berimbau. Er ist in der traditionellen Musik Südamerikas ebenso zu Hause wie in der zeitgenössischen Jazz-, Rock- und Popmusik.

Seit 1992 bekleidet Nippy Noya einen Lehrstuhl für Musik am ArtEZ-Konservatorium in Enschede.

2002 spielte er erstmals mit der Gruppe Farfarello in der Worpsweder MusicHall auf Einladung  von H-D Ludwig. Später ging er mit ihr auch sporadisch auf Tournee. Seine Vorliebe gilt dabei bis heute den Auftritten in Kirchen als “farfarello im Licht”.

Aktuelles Projekt 2012 ist seine neue Band “Yóbassa” (Latin – Jazz – Fusion).