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YóBassa

Yobassa

Mit dem Band-Projekt YóBassa haben sich die beiden Gronauer Joachim Hagemann und Detlef Leiding 2009 entschlossen, an gemeinsame frühere musikalische Aktivitäten anzuknüpfen. Dieses Projekt hat sich nun zwischenzeitlich zu einer festen Band etabliert.

 

Um ihre Vorliebe für eine funky Jazzmusik mit Latin- und Souleinflüssen umsetzen zu können, mussten zunächst geeignete Musikerkollegen gefunden werden. Durch die Nähe zur niederländischen Musikszene mit dem Musikkonservatorium in der Nachbarstadt Enschede ergaben sich einige vielversprechende Kontakte.

Aktuell präsentiert sich die Band in folgender Besetzung:

Joanna Kiolbassa – Vocals
Detlef Leiding – Piano & Keyboards
Sebastian Funke – Guitar
Jogi Hagemann – Bass
Helge Dichanz – Drums
Nippy Noya – Percussion

Vielseitigkeit als Grundlage für unterschiedliche Vorlieben des Publikums hat sich die YóBassa-Band auf die Fahnen geschrieben. Das Spektrum reicht von anspruchsvollem, instrumentalen Jazz der versierten Solisten der Band bis hin zu fetziger Partymusik. Je nach Anlass einer Veranstaltung stellt die Band ihr Programm zusammen und interpretiert dabei im eigenen Stil bekannte Titel großer Namen und Bands aus dem genannten Genre.

Dabei steht die junge Vocalistin Joanna Kiolbassa sprichwörtlich an vorderster Front. Mit großer Musikalität und eindrucksvoller Stimme versteht sie es, den Songs von Al Jarreau, Randy Crawford, Diana Krall, Chaka Khan und vielen anderen Größen der Jazz und Popmusik ihren eigenen Stempel aufzudrücken und das Publikum zu begeistern.

Mit im Boot ist auch der renommierte Percussionist Nippy Noya, welcher schon auf nahezu allen großen Bühnen der Welt gespielt hat und mit Musikern wie Chaka Khan, John McLaughlin, Udo Lindenberg, Jan Akkerman uvm. zusammen auf der Bühne gestanden hat.

Ebenso mitreißend gelingt es den übrigen Bandmitgliedern, ihre Instrumente als harmonisch rhythmische Basis oder für herausragende Soli einzusetzen, wobei die Kombination von Keyboards und Gitarre die charaktervollen Sounds für die zahlreichen Interpretationen liefert.

Der Spaß und die Freude an der Musik ist der Band in ihrer unterhaltsamen Darbietung deutlich anzumerken und überträgt sich unwillkürlich auf den Bewegungsapparat der Zuhörer. Nichts zum Stillsitzen also.